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Aphorismen
- Freundlichkeit kostet nichts, doch Unfreundlichkeit kommt teuer zu stehen.
- Ein Gruß ist die menschliche Form eines Sonnenaufgangs.
- Wer andere ausschließt, schließt am Ende sich selbst aus.
- Mache „den Anderen“ zum Bruder (oder zur Schwester).
- Wir sind einander der größte Reichtum.
- Wir = Alle, überall.
Sie = Tut mir leid, ich kenne niemanden mit diesem Namen.
- Ein Faden durchwebt alles.
- Der kleine Junge verlässt einen Mann nie, und das kleine Mädchen eine Frau auch nicht, ganz gleich, wie alt sie werden.
- Die beste Philanthropie ist, Inspiration zu schenken.
- Verfeinde dich mit niemandem zum Scherz.
- Güte ist die beste Ansteckung, die wir je weitergeben können.
- Die Menschen würden sich freuen, wenn du sie grüßtest.
- Baue Brücken, wohin du auch gehst.
- Es gibt nichts Lächerlicheres als einen grausamen Mann, der Grußkarten verkauft.
- Manchmal wachsen süße Früchte aus bitteren Samen.
- Sei ein warmes Zuhause im Sturm.
- Die größte Armut ist ein Mangel an Liebe.
- Gib dich der Liebe hin, in jedem Atemzug und jedem Gedanken, in jeder Tat und jedem Wunsch.
- Es gibt keine höhere Berufung, keinen lohnenderen Preis als die Liebe.
- Finde Erleuchtung im geliebten Menschen.
- Folge dem Traum der Liebe.
- Berühre die Leidenschaft eines anderen, und du gewinnst einen Freund fürs Leben.
- Eine starke Ehe braucht, wie ein Segelboot, Kiel und Segel.
- Sei zu deiner Familie so liebevoll wie zu Fremden.
- Liebe macht alle Dinge vollkommen.
- Eines Tages werden sie aufhören, deine Hand zu halten. Es wird einer der traurigsten Tage deines Lebens sein. Aber sie werden nie aufhören, dich zu umarmen!
- Wer einen Baum berührt, berührt die Wurzeln des Alls.
- Der Baum der Menschheit hat einen Stamm, vielfältige Äste und Milliarden von Blättern.
- Aus einem Samen kann ein Wald erwachsen.
- Wer Bäume fällt, beschneidet die Glieder künftiger Generationen.
- Lerne den Liebesruf des Baba Koto (Indri): Puh ah, Puh ah, Puh ah.
- Wir sind zwitschernde Vögel.
- Alle Geschöpfe tragen die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind in sich.
- Der Apfel ist getrennt vom, doch ganz und gar ein Teil des Baumes, von dem er fällt.
- Möwen und Segelboote blicken stets in den Wind.
- Alle Blumen wuchsen zuerst wild.
- Manchmal wachsen Bäume so dicht beieinander, dass sie eins werden.
- Erstaunlich, wie lang zwanzig Sekunden sind, hält man inne, um ihnen zu lauschen.
- An einem Lotos eilt man nicht vorbei.
- Versinke im Atem der Welt, die dich umgibt.
Sei still.
- Sehen und gesehen werden gehören zu den größten Gaben, die man austauschen kann.
- Lerne, die Stille zu hören.
- Strebe danach, in jedem Augenblick eine Ewigkeit zu leben.
- Halte den Körper geschmeidig, so bleibt der Geist beweglich.
- Stell die Krüge hinaus, den Regen zu fangen.
- Weisheit trägt die Last des Wissens.
- Man muss dem Bambus Raum zum Biegen lassen.
- Nichts gibt es zu jagen.
Alles ist schon hier.
- Die beste Art, ein Geheimnis zu wahren, ist, niemandem die Bürde seines Wissens aufzuerlegen.
- Sei still. Sprechen ist kein Sinn.
- Wenn die Sonne untergeht, erheben sich unsere Seelen.
- Gott spricht durch Sonnenuntergänge und Morgendämmerungen. Man findet Ihn immer dort.
- Ganz gleich wie
klein der Raum
oder kurz die Zeit,
finde die Ewigkeit
darin.
- Vielleicht ist der nächste Atemzug die Antwort.
- Zeit, auf den Teich zu schauen.
- Manchmal ist Nichtstun auch ein Tun.
- Wenn man ins Wasser geht, werden die Sorgen fortgespült.
- Ein erfülltes Leben ist das Zusammenspiel von Tun und Sein.
- Die Seele erscheint nur, wenn Geist und Ego ruhen.
- Stell dir eine Welt vor mit Bergen, aber ohne Täler, Wüsten, aber ohne Ozeane.
- Es gibt kein Urteil, nur Sein.
- Du wirst zu dem, was du in jedem Augenblick denkst.
- Wir sind das Wasser im Becher und der Einschenkende.
- Widerstehe der Versuchung, es unnötig kompliziert zu machen.
- Sünden prägen uns ebenso wie gute Taten.
- Atme Geduld ein. Lass dich von ihrem Summen beruhigen.
- Jede Düne ist voller Sand. Lass jede Zelle voller Dankbarkeit sein.
- Im Zweifel versuch es mit Versuchen.
- Jenseits dieses Sturms gibt es eine ewige Sonne und einen Himmel, der stets blau ist.
- Zynismus ist ein Unkraut, das man jäten, doch niemals säen sollte.
- Nie wieder wetteifern…
Nur umfangen…
Welche Freude!
- Wenn du schnell genug rennst, kannst du eine fallende Schneeflocke fangen!
- Sieh keine Hindernisse, wo keine sind.
- Entscheide dich, frei zu sein.
- Wage nicht nur zu träumen,
sondern deine Träume zu verwirklichen.
- Tu alles, was du kannst, mit allem, was du hast — jetzt, jetzt, jetzt.
- Ein Engel vermag zu fliegen, wie zerbrochen er auch sein mag.
- Mut einatmen. Angst ausatmen.
- Problem ist
man kann keinen
Kampf bestreiten
ohne auch selbst
einen einzustecken.
- Lass nicht zu, dass erdachte Szenarien deinen Geist beherrschen; male dir eine hellere Zukunft aus.
- Es gibt noch Dichter auf der Welt.
- Wenn nicht jetzt, wann dann?
Im nächsten Leben?
- Hinterlasse dieser Welt etwas Wunderbares.
- Schlage dich immer auf die Seite der joie de vivre.
- Unseren Schöpfungen bleiben wir zeitlebens Eltern.
- Unsere Prüfungen nehmen kein Ende. Sie wandeln nur ihre Gestalt.
- Unterschätze nie die Bedeutung einer Umarmung.
- Charakter bildet sich nicht durchs Ausschlafen.
- Aufrichtiges Bemühen wirst du nie bereuen.
- Versteck dich nicht im Wald, wenn du im Regen stehen kannst.
- Wir sind Teil einer Zukunft, die entstehen will. Wenn wir aus uns selbst heraustreten können, kann diese Zukunft in uns fließen.
- Reisen gibt und nimmt viel.
- Reisen lehrt uns, weniger zu fürchten.
- Dein kostbarster Besitz ist die Güte deiner Seele.
- Sammle deinen Reichtum in Lächeln.
- Was ist das, wovor du dich am meisten fürchtest und wonach du dich dennoch am meisten sehnst? Das ist deine Berufung.
- Ein Apfelbaum trägt keine Orangen.
- Nichts kann dich davon abhalten, das zu werden, was du bereits bist.
- Eine Reise in die Fremde ist eine Reise zu sich selbst.
- Manche Träume fesseln dich. Andere entfesseln dich.
- Trage die Saat den Hügel hinauf. Es ist deine Pflicht, doch lass die Gedanken hinabrollen.
- Ein Fluss weiß immer, wohin er fließt.
- Ohne Wind lernt kein Seemann segeln.
- Zwischen Theorie und Tat liegt ein Ozean.
- Manchmal musst du in die Berge gehen, um die Wahrheit zu finden.
- Es zählt nicht, wie lange die Flüsse brauchten, um sich zu vereinen, sondern nur, dass sie es taten.
- Wie weit der Weg auch sei, geh zur Schule.
- Taten sind unsere beredtesten Worte.
- In der Wüste sind die Dinge einfach da.