{"line1":"Manchmal kann ich gleiten","line2":"hinter eine kühle Brise","line3":"in eine geheimnisvolle Leere","line4":"und unsichtbar werden.","line5":"Ich kann gehen oder sitzen","line6":"an einem belebten Ort","line7":"wie auf einem Spielplatz voller Kinder,","line8":"und unsichtbar werden.","line9":"Die Kinder wirbeln um mich herum","line10":"mit offenem Mund, lachend und kichernd.","line11":"Ihre Augen tanzen von Punkt zu Punkt,","line12":"doch ihre funkelnden Blicke ruhen nie auf mir.","line13":"Ich betrachte sie nur","line14":"vom Rande einer kühlen Brise aus,","line15":"verborgen hinter den Falten","line16":"einer unbestimmbaren Ewigkeit.","seoTitle":"Der unsichtbare Mann – Ein Gedicht über das Altern und das Unsichtbarwerden","seoDescription":"Ein älterer Mann gleitet hinter eine kühle Brise und wird für die Welt unsichtbar. Eine leise Meditation über das Altern und das Schwinden der Präsenz.","keywords":"Gedicht über das Altern, Gedicht unsichtbarer Mann, Poesie des Altwerdens, Gedicht über Anwesenheit und Abwesenheit, besinnliche Lyrik"}